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USA

Endlose Natur und Städte von Weltruf: Ihre Reise in die USA

Mit ihren endlosen Landschaften und spannenden Städten gelten die USA für viele als Sehnsuchtsziel. Ein Urlaub in den USA bietet endlos viele Möglichkeiten.
Nationalparks, die die unberührte Natur vor Eingriffen durch den Menschen schützen, endlose Landschaften in verschiedenen Formen und Städte voller Kultur und Sehenswürdigkeiten: Eine Reise in die USA bringt Sie an ein Urlaubsziel der Superlativen, wo jedes Interesse seine Erfüllung findet. Auf Urlauber, die einen Aufenthalt im drittgrößten Land der Welt planen, wartet ein Land voller Überraschungen, voller Möglichkeiten und mit dem speziellen Gefühl von Freiheit, das Menschen am besten auf den endlosen Highways zwischen Wyoming, New Mexico, Maine und Florida zu empfinden wissen.

Da geht es hin: Wissenswertes über Ihr Urlaubsziel

Geografische Lage Die USA liegen in Nordamerika und grenzen an Kanada und Mexiko. Die Exklave Alaska liegt im Nordwesten Kanadas und Hawaii im Pazifischen Ozean.
Größe Mit einer Fläche von ca. 9.857.000 km² sind die USA der drittgrößte Staat der Welt.
Einwohnerzahl In den USA leben knapp 319 Mio. Einwohner.
Sprache Die USA haben keine gesetzliche Landessprache. In der Praxis sind es jedoch primär Englisch und Spanisch.
Flughafeninformationen Von den fast 400 Flughäfen in den USA bieten 13 Flugverbindungen nach Europa, dabei ist Atlanta (ATL) der meistfrequentierte.
Reisepass/Visum EU-Staatsbürger brauchen für eine maximal 90-tägige Reise in die USA kein Visum, aber einen gültigen Reisepass. Vor der Einreise muss zwingend eine elektronische Einreisegenehmigung, ESTA, online oder über Ihr Reisebüro eingeholt werden.
Landesvorwahl +1
Währung US-Dollar
Kreditkarten Kreditkarten sind in den USA überall die gängige Zahlungsart. Die Bargeldabhebung an Automaten ist mit ihnen möglich.
Zeitzone UTC−5 bis UTC−10

Zwischen T-Shirt und Daunenjacke: das Wetter in den USA

Durch die enorme Größe der Vereinigten Staaten verwundert es auch nicht, dass in den USA verschiedenste Klimazonen vorkommen. Dabei sind auch Wetterextreme wie Schneestürme, Hitzephasen, Hurrikans und heftige Kälteperioden keine Seltenheit. Bei einem geplanten Urlaub in den USA sollten Sie sich also vorab informieren, welches Wetter in dieser Jahreszeit in der jeweiligen Urlaubsregion zu erwarten ist. Die sonnigste Region der USA sind die östlichen Südstaaten. Ganz besonders Florida ist ganzjährig sonnig mit milden Winter- und heißen Sommermonaten. Im Nordosten hingegen sind die Jahreszeiten deutlich unterschiedlicher. Während etwa in New York die Thermometer im August oft weit mehr als 30°C anzeigen, sind im Winter Schneestürme und Temperaturen von -10°C keine Seltenheit. Umso schöner ist in diesem Landesteil der Herbst. Der Indian Summer in den Neuengland-Staaten begeistert durch milde Temperaturen und bunt eingefärbte Blätter der riesigen Wälder. Häufig regnerisch ist das Klima im Nordwesten, während in Kalifornien südlich von San Francisco meist die Sonne lacht.

Von New York City bis zur Wüste Kaliforniens: Highlights einer Reise durch die USA
New York, Amerikas stets pulsierender Schmelztiegel

Oft beschrieben, viel besungen: New York City ist wahrscheinlich der Inbegriff einer Weltmetropole. Kaum eine andere Stadt der Erde kann auf einen vergleichbaren Reichtum an Kultur verweisen wie der Big Apple. Ungefähr 200 Museen, etwa 150 Theaterhäuser und mehr als 18.000 Restaurants bilden die Vielfalt, die New York City seit jeher prägt. Deutlich spürbar sind die Einflüsse von Einwanderern aus verschiedensten Teilen der Welt. So sind die Zeugen asiatischer, jüdischer, mexikanischer, italienischer oder irischer Traditionen aus dem Alltagsleben in New York nicht wegzudenken. Das Angebot an Sehenswürdigkeiten übersteigt die Kapazitäten eines einzigen Urlaubs beträchtlich. Beginnend bei architektonischen Highlights wie dem Flatiron Building, der Freiheitsstatue, dem Empire State Building oder der Brooklyn Bridge über Sakralbauten wie der St.-Patrick's-Kathedrale bis hin zum Central Park oder Kulturzentren wie der Tate Gallery, dem Guggenheim-Museum oder den Theaterhäusern am Broadway.

Die Kulturstadt Los Angeles: mehr als nur Hollywood

Los Angeles ist das ebenso glitzernde Gegenstück zu New York am anderen Ende des Landes. Nicht nur dank Hollywood gilt L.A. als Stadt der Stars. Auch die Musikindustrie ist hier stark vertreten und in den noblen Stadtteilen wie Bel Air liegt Promi-Villa neben Promi-Villa, wie Sie etwa im Zuge einer geführten Tour zu den Stars selbst erfahren können. Filmfans sollten sich auch die sehenswerten Universal Studios nicht entgehen lassen, wo originale Filmsets von Hollywood-Streifen und die fahrenden Attraktionen eines Freizeitparks aufeinandertreffen. Doch nicht nur die Unterhaltungsindustrie, auch die feinen Künste sind in Los Angeles vertreten. Ein Besuch der futuristischen Walt Disney Concert Hall lohnt sich, wo die Philharmoniker der Stadt auftreten. Aus mehreren Gründen einen Besuch wert ist das Getty Center auf den Hügeln um Los Angeles. Es beherbergt die Sammlung des Milliardärs Paul Getty und bietet einen sehenswerten Ausblick über die Stadt und das Meer. Wer gerne fotografiert und aus seinem Urlaub ein Foto des berühmten Hollywood-Zeichens mitbringen möchte: Der beste Ort, um den Schriftzug in Szene zu setzen, ist das Griffith Observatorium.

Portland – die hippe Küstenstadt im Nordwesten

Nicht nur Los Angeles und New York City sind lohnenswerte Ziele für einen Städtetrip, auch andere Städte wissen zu begeistern: Portland etwa, die größte Stadt des Bundesstaats Oregon, liegt an der Nordwestküste der USA. Die Stadt gilt als hippste und zugleich europäischste Stadt des Landes, ist für ihre rege Kreativszene bekannt und hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem beliebten Reiseziel gemausert. In Portland gibt es für Kunstinteressierte zahlreiche kleine Galerien zu entdecken, in denen verschiedenste Formen von bildender Kunst ausgestellt werden. Zudem ist die Stadt bei Feinschmeckern und Bierliebhabern bekannt. Neben einer vielseitigen Restaurant-Szene begeistert an Portland eine schier unüberschaubare Zahl an Craft-Brauereien, die Biere aus meist regionalen Zutaten herstellen.

Tor zur Natur: Seattle

Etwas nördlich von Portland findet sich mit Seattle eine weitere unterschätzte Perle des pazifischen Nordwestens. Als Heimat von Jimi Hendrix und Bands wie Nirvana und Pearl Jam hat sich die regnerische Stadt ihren Ruf als Musikmetropole erarbeitet. Prägend für das Stadtbild ist der Turm Space Needle mit seiner drehenden Besucherplattform und das Panorama des Mount Rainier, eines aktiven Vulkans, der zuletzt im Jahr 1894 ausgebrochen ist. Wenn Sie die Stadt besuchen, sollten Sie einen Abstecher zum Pike Place Market einplanen. Auf dem am Hafen gelegenen Fischmarkt werden Sie nicht nur von den vermutlich bestgelauntesten Fischverkäufern des Landes begrüßt, die die frisch gefangenen Tiere mit Vorliebe durch die Luft jonglieren, sondern können auch den ersten Starbucks der Welt besuchen. Musikfreunden sei zudem ein Besuch des Experience Music Projects ans Herz gelegt, in dem die popkulturelle Bedeutung von Seattle und den restlichen USA gefeiert wird.

Naturdenkmäler in der amerikanischen Wüste

Wüsten, Berge, Urwälder, Sümpfe, Steppen, Vulkane: All das hält die Natur der USA für Besucher bereit. Zu den beeindruckendsten Naturdenkmälern des Landes gehört The Wave, das sich im Vermilion Cliffs National Monument im Grenzgebiet von Arizona und Utah befindet. Versteinerte Sanddünen haben diese ungewöhnliche, an eine Welle erinnernde Formation über Jahrtausende hinweg ergeben, die mit ihren zahlreichen Varianten des rötlichen Wüstenstaubs zu den beliebtesten Fotomotiven des Landes gehört. Im restlichen Park finden sich zudem mehrere Canyons, die zwar nicht die Dimensionen des Grand Canyon erreichen, dafür aber auch weit weniger von anderen Urlaubern frequentiert sind.

Ideal für Wanderer: Die imposanten Hügel der Great Smoky Mountains

Völlig anders präsentiert sich der Great-Smoky-Mountains-Nationalpark in Tennessee. Eines der ältesten Gebirge der Welt besteht aus Gletschern, glasklaren Gebirgsbächen und einer vielseitigen Fauna, zu der etwa auch Schwarzbären und Wölfe zählen. Wie in vielen Nationalparks der USA sind auch hier die Straßen, besonders an verlängerten Wochenenden oder Feiertagen, von vielen Autos gesäumt, die umfangreichen Wanderwege aber kaum genutzt. So bietet sich im Great-Smoky-Mountains-Nationalpark die Möglichkeit, in einem der meistbesuchten Nationalparks des Landes die Natur fast für sich allein zu haben.

Regenwälder, Berge, Strände: die Küsten des Pazifiks

Die Olympic-Halbinsel liegt in der Umgebung der Großstadt Washington und beherbergt einen der größten Regenwälder der nördlichen Hemisphäre. Durch den Nationalpark der Halbinsel ziehen sich Wanderwege, die insgesamt eine Länge von fast 1.000 km erreichen. Durchwandern Sie das Gebiet, können Sie nicht nur auf jahrhundertealte und oft bizarr geformte Bäume treffen, sondern auch auf ebenso klare wie eiskalte Bergseen wie etwa den Lake Crescent. Je näher Sie dem Meer kommen, umso mehr verändert sich die Landschaft, bis sie schließlich in einem naturbelassenen Küstenstreifen endet. Hier sind es vor allem aus dem Meer aufragende Felsen, die die Blicke der Urlauber auf sich ziehen. Der bekannteste dieser Felsen befindet sich übrigens weiter südlich, an der Küste von Oregon. Der Haystack Rock ist ein beliebtes Filmmotiv und wurde etwa für „Die Goonies“ und „Free Willy“ in Szene gesetzt. Wenn Sie von hier Ihre Reise weiter in Richtung Süden fortsetzen, wartet der Giant Forest auf Sie, der für seine Riesenmammutbäume bekannt ist. Der voluminöseste Baum der Welt, der den ehrwürdigen Namen General Sherman trägt, steht im Sequoia-Nationalpark in Nordkalifornien.

Das Land der Alligatoren: Florida und seine Sümpfe

Je mehr Sie sich dem Südosten der USA nähern, desto häufiger werden auch die Sumpfgebiete. Besonders der Bundesstaat Louisiana hat viele davon zu bieten. Das bekannteste allerdings erwartet Sie im Süden von Florida. Der Everglades-Nationalpark ist weit über die Grenzen hinweg für seine atemberaubende Tierwelt wie auch durch die Fahrten mit den propellerbetriebenen Sumpfbooten durch das Marschland bekannt. Obwohl der Park mittlerweile strengen Naturschutzauflagen unterliegt, haben Sie weiterhin die Möglichkeit, auf einer Fahrt durch die Sumpflandschaft Alligatoren und Flamingos ganz nahe zu kommen.

Endlose Weiten: der Mittlere Westen der USA

Die weiten Steppen von Nebraska oder Wyoming gehören nicht zu den am stärksten besuchten Regionen der USA, doch genau das macht ihren Reiz aus. Die Great Plains wurden einst als „Wilder Westen“ bezeichnet. Hier spielte sich ab, was später in Form von Filmen hundertfach dargestellt wurde. Nachvollziehen lässt sich das heute durch den Besuch einer der vielen Geisterstädte aus der Goldgräberzeit oder eines Reservats der amerikanischen Ureinwohner, in denen deren heutige Nachfahren mit Mythen aufräumen und mit meist liebevoller Genauigkeit über das Leben ihrer Vorfahren berichten. In Nebraska lebt heute übrigens der weltgrößte Bestand von Bisons, die schon als beinahe ausgestorben galten, aber durch gezielte Aufzucht heute wieder zu tausenden durch die Wiesen des Mittleren Westens streifen.

Wild-West-Romantik in Kalifornien

Wer sich für das Leben der Cowboys, der gesetzlosen Schurken und der Revolverhelden interessiert, kommt um einen Besuch der Geisterstadt Bodie nicht herum. Bodie liegt in Kalifornien, direkt an der Grenze zum Glücksspielerstaat Nevada, und gilt als eine der am besten erhaltenen Geisterstädte der Welt. Die Stadt wurde 1859 von Goldgräbern gegründet und galt daraufhin für viele Jahre als eine der gesetzlosesten Städte des Landes. Erst 1930 wurde die Stadt aufgegeben und blieb dank des speziellen Klimas in der Wüste zumindest in Teilen ausgesprochen gut erhalten, insbesondere die Kirche, eine Bank und einige der einst 65 Saloons. Besonders beeindruckend sind die vor sich hin rostenden Autos aus der Frühzeit der Automobilindustrie, die zum Teil noch an der ehemaligen Tankstelle von Bodie stehen. Einige Kilometer südlich von Bodie befindet sich übrigens einer der heißesten Orte der Welt. Der Death-Valley-Nationalpark ist für seine wandernden Felsen bekannt, deren Spuren oft kilometerlang im Wüstensand zurückzuverfolgen sind. Berüchtigt ist das Gebiet aber auch für seine klimatischen Bedingungen. Mit unfassbaren 56,7°C wurde hier die heißeste Temperatur gemessen, die in den USA jemals festgestellt wurde.

„Movies and heroes in the land of the free“: die Kultur der USA

Der „American way of life“ ist mehr als eine Floskel, er ist für viele US-Amerikaner Teil des Selbstverständnisses. Fester Teil dieses Lebensstils ist die nach außen getragene Liebe zu den USA. Vor allem in ländlichen Gebieten hängt vor zahlreichen Wohnhäusern das Star-Spangled Banner, die Flagge der USA. Vor Sportveranstaltungen wird gemeinsam die Hymne gesungen und vor allem Armee-Angehörigen in Uniform wird stets auch im Alltag höchster Respekt erwiesen. Am deutlichsten erkennbar ist dieser Patriotismus am 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag. Überall im Land finden Feuerwerke statt, das Militär lässt seine Muskeln spielen und hält Paraden ab und in jedem Garten findet ein Barbecue statt. Zudem ist der Independence Day auch einer der stärksten Reisetage des Jahres. Geplante Besuche von Nationalparks in den USA sollten Sie lieber verschieben. Ähnliches gilt vor Thanksgiving. Dann sind die Highways oft verstopft und am Tag danach, dem Black Friday, regiert dank günstiger Spezialangebote in allen Läden der pure Shopping-Wahnsinn.
Positiv zu denken und alles im Leben für möglich zu halten, ist ein wichtiger Aspekt der amerikanischen Lebensart. Dementsprechend groß sind nicht nur die Erfolge amerikanischer Sportler, etwa bei Olympischen Spielen, sondern auch die prägende Rolle der USA für Kunst und Kultur seit dem 20. Jahrhundert. Ob Hollywood mit seinen Stars und Sternchen, die weltweit über Leinwände flimmern, ob Himmelsstürmer der Literatur wie Steinbeck, Hemingway und Faulkner: Amerikanische Kultur ist weltweit allgegenwärtig und aus dem Alltag vieler Menschen nicht wegzudenken.
Zu Unrecht oft auf Hotdog und Burger reduziert wird die Küche der USA. Ganz im Gegenteil zu Fast-Food-Einheitsgeschmack sind die regionalen Küchen oft vielseitig und wohlschmeckend. Ein Beispiel dafür ist die Cajun-Küche des Südostens, wo karibische und französische Einflüsse zur Zubereitung von Meeresfrüchten und Fleisch genutzt werden. Oder die feurige Tex-Mex-Küche, der geschmacklichen Fusion von Mexiko und Texas. Bemerkenswert lecker sind auch die weltbekannten Hummer aus Maine: Lassen Sie sich die Gelegenheiten zu einer kulinarischen Reise durch die USA nicht entgehen.

Der lange Weg zur Weltmacht: die Geschichte der Vereinigten Staaten

Offiziell wurden die heutigen USA 1492 durch Christoph Kolumbus entdeckt. Selbstverständlich war das Land damals schon von Ureinwohnern besiedelt, deren Spuren sich mindestens 30.000 Jahre zurückverfolgen lassen.
Das große Wachstum begann im 17. Jahrhundert mit der Einwanderung aus Europa. Überwiegend waren es religiös Verfolgte, denen das Ausleben ihres Glaubens in der alten Heimat verwehrt wurde. Bis 1775 waren 13 Kolonien, die später zu Bundesstaaten wurden, gegründet worden. Diese 13 Gründerstaaten sind heute in der Flagge der USA durch sieben rote und sechs weiße Querbalken dargestellt. 1776 erfolgte die Unabhängigkeitserklärung von England, die jährlich am 4. Juli mit dem Unabhängigkeitstag ("Independence Day") gefeiert wird. Eine Unabhängigkeit, die sich die Amerikaner und ihre verbündeten Ureinwohner unter dem Oberbefehlshaber und späteren ersten US-Präsidenten George Washington blutig erkämpfen mussten. Erst 1783 wird die Lossagung auch von den Engländern anerkannt.
Im frühen 19. Jahrhundert brachen die beiden Offiziere Meriwether Lewis und William Clark Richtung Westen auf und erweitern so das Territorium der USA bis zur Pazifikküste. 1836 wiederum sagte sich Texas von Mexiko los und schloss sich den Vereinigten Staaten an, was zu einem dreijährigen Krieg zwischen Mexiko und den Staaten führte, in dem Mexiko auch Kalifornien verlor.
Nachdem aus dem Goldrausch einige reiche und viele gebrochene Männer hervorgegangen waren, entzündete sich um die Frage der Sklaverei der blutigste Krieg auf dem Gebiet der USA. Der Bürgerkrieg tobte zwischen 1861 und 1865 und endete mit der Abschaffung der Sklaverei. Nach der Weltwirtschaftskrise, der sogenannten Großen Depression, stiegen die USA durch die beiden Weltkriege zur heutigen Supermacht auf, die sie auch aus dem Kalten Krieg als Sieger hervorgehen ließ.

Für einen geglückten Urlaub: einige Reisetipps für die USA

Das kulinarische Angebot in den USA, vor allem in den Städten, ist dank der vielen Einwanderer und verschiedenen Länder riesig und umfasst beinahe alle Landesküchen der Welt. Alle Restaurants haben drei Dinge gemeinsam: Es gilt „Wait to be seated“, man sucht sich also nicht selbst den Tisch aus, sondern wartet am Eingang, bis man einen zugewiesen bekommt. Üblich ist es auch, nach dem Essen nicht lange am Tisch zu verweilen, sondern rasch zu bezahlen und das Gespräch an die Bar zu verlagern. Der wichtigste Punkt betrifft das Trinkgeld: Das Servicepersonal in den USA ist vom Trinkgeld abhängig. Mindestens 10%, eher 15% oder 20% werden bei gutem Service erwartet.
Wichtig ist es auch, die Größe des Landes und die Vielzahl an Sehenswürdigkeiten nicht zu unterschätzen. Viele Urlauber reisen in die USA mit dem Plan, das Land zu durchqueren und möglichst viele der Bundesstaaten zu besuchen. Davon ist abzuraten, denn erfahrungsgemäß kapituliert auch der stressresistenteste Reisende bei diesem Vorhaben. Die Westküste der USA per Rundreise kennenzulernen oder New York mit den Neuengland-Staaten zu verbinden passt gut in einen drei- bis vierwöchigen Urlaub. Eine Reise von New York über den Grand Canyon bis nach Los Angeles hingegen sollte lieber auf zwei oder drei Aufenthalte aufgeteilt werden.
Bei Rundreisen sollten Sie sich über die regionalen Unterschiede informieren. Viele Gesetze gelten nicht landesweit, sondern werden von Bundesstaaten bzw. den jeweiligen Counties gestaltet. So unterscheiden sich teilweise Verkehrsregeln, wie die Möglichkeit bei einer roten Ampel rechts abzubiegen, Geschwindigkeitsvorschriften oder etwa auch die Vorschriften zum Kauf und Transport von alkoholischen Getränken. Die Ausrede „Wusste ich nicht“, werden die meisten Polizisten in den USA nicht akzeptieren.
Übrigens bieten die USA beim Einkaufen und beim Übernachten gute Sparmöglichkeiten. Wenn Sie lokale Zeitungen durchblättern, werden Sie immer wieder Coupons finden, mit denen Sie in Supermärkten spezielle Vergünstigungen erhalten. Ähnliches gilt auch bei Motels. Wenn Sie immer wiederholt in Motels derselben Kette nächtigen, können Sie ebenfalls bares Geld sparen.

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