ALDI Reisen
Jetzt Traumreise finden!

Dominikanische Republik

Die Dominikanische Republik ist nicht nur ganzjährig für Badegäste geeignet, die Insel bietet auch Wandermöglichkeiten, sehenswerte Städte und exotische Natur.

Überblick

Sie entspannen an paradiesischen Stränden aus weißem Sand unter Schatten spendenden Palmen. Das warme und strahlend blaue Wasser umspielt Ihre Füße. Städte voller Geschichte, in denen karibische Lebenslust und spanische Architektur aufeinandertreffen, sorgen für unvergessliche Aufenthalte. Die Dominikanische Republik erfüllt Sehnsüchte nach dem Zauber der Karibik und verwöhnt mit angenehm warmen Klima, einer aufregenden Naturlandschaft und kulinarischen Genüssen all Ihre Sinne.

Geografische Lage
Die Dominikanische Republik liegt in der Karibik und teilt sich die Insel Hispaniola mit dem Nachbarstaat Haiti.

Größe
Mit einer Fläche von rund 48.730 km² ist die Dominikanische Republik etwas größer als Niedersachsen.

Einwohnerzahl 
Im Land leben etwa 10,7 Mio. Einwohner.

Sprache
Die Amtssprache ist Spanisch. Auch Französisch und Englisch sind verbreitet.

Flughafeninformationen
Von den sieben internationalen Flughäfen des Landes sind jene in Punta Cana (PUJ) und Santo Domingo (SDQ) mit Abstand die größten.

Reisepass/Visum
Urlauber dürfen mit einem gültigen Reisepass 30 Tage im Land bleiben. Bei der Einreise ist der Kauf einer Touristenkarte verpflichtend.

Landesvorwahl
+1 809 bzw +1 829

Währung
Bezahlt wird mit dem Dominikanischen Peso (DOP), auch US-Dollar werden vielerorts akzeptiert.

Kreditkarten
Kreditkarten sind in Hotels sowie in besseren Restaurants und Geschäften gern gesehen.

Zeitzone
UTC-4

Das sonnenverwöhnte Klima der Insel

Die durchschnittliche Jahrestemperatur der Dominikanischen Republik liegt bei 28°C, Abweichungen davon betragen meist nur wenige Grad. An der Südküste ist es überwiegend trocken, im Norden ist die Luftfeuchtigkeit höher und der Regen häufiger. Das Meer erreicht Temperaturen von bis zu 31°C, weniger als 24°C sind hingegen selten, wobei das Karibische Meer im Süden meist etwas wärmer ist als der Atlantik an der Nordküste.

Die spannenden Regionen eines vielseitigen Reiseziels: Santo Domingo: die Metropole der Dominikanischen Republik

Die dominikanische Hauptstadt Santo Domingo liegt an der Südküste, wo der Río Ozama in das Karibische Meer mündet. Vor allem das Zentrum der größten Stadt der Karibik ist voller historischer Bauwerke aus der spanischen Kolonialzeit. Dazu gehören etwa der Palast Alcázar de Colón aus dem 16. Jahrhundert, einst Wohnsitz von Diego Kolumbus, oder die malerische Festungsanlage Fortaleza Ozama. Von jüngerer Bauart ist der ca. 250 m lange Faro a Colón, der das Stadtbild mit einem riesigen Kreuz schmückt, das nachts vom Bauwerk aus in den Himmel gestrahlt wird.

Für Wanderfreunde: Jarabacoa im Zentralland

Das bergreiche Inselinnere wird als „Dominikanische Alpen“ bezeichnet und der Ort Jarabacoa ist ein beliebtes Urlaubsziel der Dominikaner, die das etwas kühlere Klima hier zu schätzen wissen. Zugleich ist der Ort der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen. Schon in der direkten Umgebung von Jarabacoa finden Sie drei Wasserfälle. Von hier aus geht es weiter in eine Landschaft aus grünen Tälern, dichten Pinien- und Nebelwäldern und zahlreichen Erhebungen. Geübte Bergsteiger streben den Pico Duarte an, der mit ca. 3098 m der höchste karibische Berg ist. Tourguides begleiten Sie auf ausgiebigen Wanderung durch den Parque Nacional Armando Bermúdez, die zwei bis drei Tage in Anspruch nehmen können.

Surfspots im Norden

Das einst beschauliche Cabarete ist dank seiner gleichmäßigen Winde heute ein Hotspot für Surfer. Neben vielen Stränden gibt es im Umkreis des Ortes mehrere Tropfsteinhöhlen zu besichtigen. Die Bucht von Sosúa liegt in der Provinz Puerto Plata. Vor allem angehende Taucher zieht es in die traumhafte Gegend, die sich durch einen großzügigen, von Palmen gesäumten Strand auszeichnet. Westlich von Sosúa erhalten Sie einen schönen Ausblick vom Pico Isabel de Torres aus, auf den eine Seilbahn führt.

Whalewatching und Traumstrände im Osten der Dominikanischen Republik

Wenn Sie die Dominikanische Republik im Winter bereisen, nutzen Sie doch das Angebot zum Whalewatching in Samana. Zwischen Dezember und April tummeln sich vor der Ostküste Buckelwale, denen Sie im Zuge des Bootsausflugs ganz nahe kommen können. Zudem finden sich hier naturbelassene und fast menschenleere Strände. Anders in Punta Cana: Der bedeutende Urlaubsort der Insel lockt mit großartiger Infrastruktur sowie tollen Hotels und sehr guten Restaurants.

Die Südküste: Lebenslust am Karibischen Meer

Der Süden hat neben Stränden auch viel exotische Natur zu bieten. Während einer Bootsfahrt auf dem Lago Enriquillo begegnen Sie den letzten in Freiheit lebenden Krokodilen der Dominikanischen Republik.

Boca Chica ist der ideale Ort für Tauchgänge im türkisfarbenen Karibischen Meer, dank mehrerer Tauchschulen auch für Anfänger. Die Künstlersiedlung Altos de Chavón entstand zwar erst in den 1970er-Jahren, wurde allerdings im Kolonialstil erbaut. Sehenswert hier ist das riesige Amphitheater, in dem Tanzshows und Konzerte stattfinden.

Tanz, Musik und Chili: das Leben in der Dominikanischen Republik

Tanz und volkstümliche Musik spielen in der Dominikanischen Republik eine große Rolle. Besonders die Richtung Merengue ist auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Als jüngerer dominikanischer Stil gilt Reggaetón, wie er etwa vom DJ-Duo Luny Tunes produziert wird. Zeuge der Lebensfreude und der Tanzlust der Bevölkerung werden Sie ganz besonders bei den Karnevalsfeierlichkeiten.

Feurig ist auch die Kochkunst auf der Insel. Reis, exotisches Obst und Gemüse, wie Kochbananen und Maniok, sowie Meeresfrüchte und Hühnerfleisch bilden die Grundzutaten. Gewürzt wird gern mit Kokosmilch und den berüchtigten Chilischoten der Karibik.

Der Werdegang eines Landes

Bevor 1492 Christoph Kolumbus Hispaniola entdeckte, lebten allein indigene Völker auf dem Eiland. Ab der europäischen Entdeckung wurde das Land spanisch besiedelt und christianisiert. Im 18. Jahrhundert teilte man die Insel auf und das heutige Haiti wurde französisch, bevor später auch die heutige Dominikanische Republik wieder an Frankreich fiel. 1844 erklärte das Land seine Unabhängigkeit, was aber erst 20 Jahre später auch von Spanien anerkannt wurde. Es folgten viele Auseinandersetzungen und Militärinterventionen der USA, bevor 1966 Frieden einsetzte.

Tipps für einen unvergesslichen Urlaub

In manchen dominikanischen Banken können Sie mit der Kreditkarte Geld abheben. Abhängig von den Gebühren Ihres Kartenanbieters kann das die günstigste Möglichkeit sein, an Geld in der Landeswährung zu kommen. Um Geld zu wechseln, sollten Sie unbedingt eine Bank oder eine Wechselstube aufsuchen. In Hotels sind die Wechselkurse höher.
Falls Sie die Insel im Mietwagen bereisen möchten, sollten Sie sich zunächst vorsichtig an den Verkehr der Dominikaner herantasten, da es hier etwas ungeordneter zugehen kann als in Deutschland.

Badesachen und allzu freizügige Kleidung sind auf den Straßen der Karibik unüblich. Um in Restaurants und Läden nicht negativ aufzufallen, ist ein bedeckteres Outfit von Vorteil.